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Dog Dancing





Dogdance ist eine sehr neue Hundesportart, die aber in Deutschland immer beliebter wird. Es ist ein Teamsport, für Hund und Mensch, bei dem man keine Sportgeräte oder Sporthalle braucht, was jedoch nicht heißt, dass der Hund das Sportgerät darstellt oder das Mittel zum Zweck ist. Im Gegenteil, beim Dogdancing ist der Hund ein echter Partner.


Dogdance stammt vom Obedience ab, basierend auf grundlegendem Hundegehorsam wird es auch "Heelwork to music" oder "Freestyle-Obedience" genannt. Beim Dog Dancing vereinen sich die Elemente des Obedience (z.B. sehr aufmerksames "Bei-Fuss-Gehen") mit speziell eingeübten Kunststücken (z.B. Beinslalom, Rückwärts gehen, Seitengänge, Drehungen, Pfotenarbeit, Sprünge über oder durch den Hundeführer zwischen den Beinen laufen, Männchen machen, Polonaise,…) zu einer tänzerischen Choreographie, die zur Musik präsentiert wird. Während sich der Hundeführer mehr oder weniger normal zu der Music bewegt, zeigt der Hund was er kann. Beim Dogdance ist der Hund der Star und der Mensch der perfekte Assistent.




Dog Dancing ist somit eine tänzerische Kür mit dem Hund, die Elemente des Tanzes (Rhythmik, Synchronität der Bewegungen, fliessende Richtungswechsel) mit Elementen, die man aus dem Dressurreiten (Traversalen, spanischer Tritt) kennt, verbindet . Dogdance lastet den Hund aus und ist für jeden Hund geeignet, der Freude am Training zeigt. Da hierbei eine enge Bindung zwischen Mensch und Hund besteht, spricht man auch vom Gleichklang zweier Seelen, ausgedrückt durch harmonisch abgestimmte Bewegungen der Körper zu einer ausgesuchten Musik.